Dieses Mal kann ich von einem ganz besonders tollem
Erlebnis erzählen: einem Ausflug zu den Iguazu-Wasserfällen! Mitte September waren wir (Manu, Camille und ich) in Iguazu. Das war die perfekte Zeit, da es noch nicht zu heiß war (obwohl es e schon sehr heiß war (über 30 Grad), aber nicht vergleichbar mit der Sommerhitze im Norden). Außerdem hatten wir viel Glück mit dem Wetter. Nur einen Tag hat es einen Regenwald-Regen gegeben und das nur ganz kurz.
Iguazu wird glaub ich mein Lieblings-Ausflug bleiben. Dieses beeindruckende Naturschauspiel ist wirklich ein Muss für alle längeren Argentinien-Aufenthalte. Die Iguazu-Wasserfälle befinden sich in einem nördlichen Eck von Argentinien, an der Grenze zu Brasilien. Sie gelten mit ihren über 270 Kaskaden als die größten Wasserfälle der Welt. Völlig zu Recht wurden die Iguazu Wasserfälle vor kurzem als eines der sieben natürlichen Weltwunder ausgezeichnet. Das Klima in Iguazu ist subtropisch und bereits im Frühling sehr heiß. Es gibt eine brasilianische und eine viel größere argentinische Seite der Fälle. Man sollte sich zumindest 2 bis 3 Tage Zeit nehmen um beide Seiten von Iguazu zu besuchen, denn nicht nur die Wasserfälle sind sehr beeindruckend, sondern auch der Regenwald und seine Fauna und Flora. Außerdem braucht man mit dem Bus ca.20 Stunden nach Iguazu von Buenos Aires. Gottseidank hatten wir eine Cama (also Kategorie "Bett", das heißt, die Sitze sind weiter nach hinten zurücklehnbar aber trotzdem nicht vergleichbar mit einem Bett) und konnten somit etwas schlafen.Wir haben uns für unsere Reisen den "Southpass" gekauft (3600 Pesos für 5 Strecken) und haben somit ca.1400 Pesos hin und zurück gezahlt. Mittlerweile gibt es aber auch Flüge, die fast gleich viel kosten.
Die brasilianische Seite ist vor allem für schöne Panorama Fotos geeignet. Die argentinische Seite ist viel größer und dort gibt es auch mehr zu erleben. Deshalb warn wir auch 2 Tage auf der argentinischen Seite von Iguazu. Im Parque Iguazu fallen einem als erstes die frechen und süßen Nasenbären (Koati) auf, die im ganzen Nationalpark herumrennen und unachtsamen TouristInnen Essen stehlen. Angeblich werden sie teilweise auch aggressiv, aber lieb schauns trotzdem aus. ^^ Außerdem gibt es unzählige wunderschöne Schmetterlinge und viele andere bunte Insekten im Regenwald. Mit ein bisschen Glück trifft man auch auf Tukane, Kolibris, Schildkröten und kleine Äffchen. In einem der Wanderpfade durch den Dschungel im Nationalpark Iguazu kann man die Fauna und Flora sogar fast menschenleer entdecken und sich anschließend in einem kleinen Teich mit Mini-Wasserfall abkühlen. Bei den Temperaturen ein Traum! Also ja nicht Badesachen vergessen. Viele Leute rennen dort in Badesachen rum und kühlen sich an den Wasserstellen, die es auf den Wanderwegen gibt, ab. Tucans und Äffchen haben wir in der freien Wildbahn leider nicht gesehen. Aber am letzten Tag haben wir eine Wildstation besucht: Guira Oga, Dort haben sie einheimische Tiere, die sie pflegen und wenn möglich wieder auswildern. Trotz der langen Reise hat sich Iguazu wirklich ausgezahlt!
Iguazu wird glaub ich mein Lieblings-Ausflug bleiben. Dieses beeindruckende Naturschauspiel ist wirklich ein Muss für alle längeren Argentinien-Aufenthalte. Die Iguazu-Wasserfälle befinden sich in einem nördlichen Eck von Argentinien, an der Grenze zu Brasilien. Sie gelten mit ihren über 270 Kaskaden als die größten Wasserfälle der Welt. Völlig zu Recht wurden die Iguazu Wasserfälle vor kurzem als eines der sieben natürlichen Weltwunder ausgezeichnet. Das Klima in Iguazu ist subtropisch und bereits im Frühling sehr heiß. Es gibt eine brasilianische und eine viel größere argentinische Seite der Fälle. Man sollte sich zumindest 2 bis 3 Tage Zeit nehmen um beide Seiten von Iguazu zu besuchen, denn nicht nur die Wasserfälle sind sehr beeindruckend, sondern auch der Regenwald und seine Fauna und Flora. Außerdem braucht man mit dem Bus ca.20 Stunden nach Iguazu von Buenos Aires. Gottseidank hatten wir eine Cama (also Kategorie "Bett", das heißt, die Sitze sind weiter nach hinten zurücklehnbar aber trotzdem nicht vergleichbar mit einem Bett) und konnten somit etwas schlafen.Wir haben uns für unsere Reisen den "Southpass" gekauft (3600 Pesos für 5 Strecken) und haben somit ca.1400 Pesos hin und zurück gezahlt. Mittlerweile gibt es aber auch Flüge, die fast gleich viel kosten.
Die brasilianische Seite ist vor allem für schöne Panorama Fotos geeignet. Die argentinische Seite ist viel größer und dort gibt es auch mehr zu erleben. Deshalb warn wir auch 2 Tage auf der argentinischen Seite von Iguazu. Im Parque Iguazu fallen einem als erstes die frechen und süßen Nasenbären (Koati) auf, die im ganzen Nationalpark herumrennen und unachtsamen TouristInnen Essen stehlen. Angeblich werden sie teilweise auch aggressiv, aber lieb schauns trotzdem aus. ^^ Außerdem gibt es unzählige wunderschöne Schmetterlinge und viele andere bunte Insekten im Regenwald. Mit ein bisschen Glück trifft man auch auf Tukane, Kolibris, Schildkröten und kleine Äffchen. In einem der Wanderpfade durch den Dschungel im Nationalpark Iguazu kann man die Fauna und Flora sogar fast menschenleer entdecken und sich anschließend in einem kleinen Teich mit Mini-Wasserfall abkühlen. Bei den Temperaturen ein Traum! Also ja nicht Badesachen vergessen. Viele Leute rennen dort in Badesachen rum und kühlen sich an den Wasserstellen, die es auf den Wanderwegen gibt, ab. Tucans und Äffchen haben wir in der freien Wildbahn leider nicht gesehen. Aber am letzten Tag haben wir eine Wildstation besucht: Guira Oga, Dort haben sie einheimische Tiere, die sie pflegen und wenn möglich wieder auswildern. Trotz der langen Reise hat sich Iguazu wirklich ausgezahlt!
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